Wir produzieren Video- und Foto-Content für Marken, die sichtbar sein wollen: Event-Produktionen, Image-Filme und Social-Assets. Von Konzept und Dreh bis Schnitt, Formaten und finaler Ausspielung, schnell, sauber und auf den jeweiligen Kanal optimiert.
Die Content-Flut ist real: Aufmerksamkeit wird kürzer, Plattformen belohnen Tempo und Relevanz. Wer heute mit Videoproduktion, Event-Content, Imagefilm und Social Media ClipsWirkung erzielen will, braucht einen Prozess, der aus Ideen schnell verwertbare Assets macht und in allen Formaten konsistent liefert.
Du produzierst sichtbar, aber nicht wirksam: Die Inhalte werden ausgespielt, lösen aber keine klare Reaktion aus. Meist fehlt der richtige Einstieg, ein sauberer Schnitt-Rhythmus oder ein Format, das zur Plattform passt.
Eine Kampagne startet gut, und fällt dann abrupt ab, weil Creatives „verbraucht“ sind. Ohne laufende Varianten, neue Hooks und Iteration sinkt die Performance, obwohl Budget noch da wäre.8) Plattform-Formate falsch gedacht
Content entsteht „wenn Zeit ist“ dadurch wird es teuer und unregelmäßig. Ohne Serien, Content-Säulen und definierte Deliverables frisst jeder Dreh unnötig Ressourcen.
Letztes Jahr durften wir gemeinsam mit Ski Austria mehrere Produktionen umsetzen, darunter eine Kampagne zur Nachwuchsaktivierung im Skicross.
Die Kosten hängen nicht an „Video-Länge“, sondern am Aufwand: Konzept, Drehtage, Locations, Crew-Größe, Technik, Casting/Protagonisten, Reise, Musik/Stock und Postproduktion (Schnitt, Color, Sound, Animation). Deshalb ist die Preisspanne in der Praxis groß. Ein kurzer Spot kann teurer sein als ein längerer Film, wenn er aufwendiger produziert ist. Wir kalkulieren transparent nach Phasen (Pre-Production, Produktion, Post) und definieren vorab, welche Deliverables ihr bekommt (Master + Cutdowns + Formate)
Das hängt stark vom Format ab und davon, wie viele Abstimmungsschleifen und Deliverables vereinbart sind. Eventproduktionen sind oft am schnellsten: Highlights können wir je nach Setup am selben Tag (Same-Day) oder am nächsten Tag (Day-After) liefern, damit der Content zeitnah genutzt werden kann. Social Produktionen sind ebenfalls deutlich schneller umsetzbar, weil sie auf klare Hooks, kurze Formate und schnelle Schnittzyklen ausgelegt sind. Image-Produktionen brauchen in der Regel mehr Zeit, weil Konzept, Drehplanung, Licht-/Setups, Drehumfang und Postproduktion (Schnitt, Color, Sound, ggf. Animation) aufwendiger sind, dafür entsteht ein hochwertiges Master-Asset, das langfristig einsetzbar ist.
Nach vollständiger Bezahlung bekommst du die Nutzungsrechte für den vereinbarten Verwendungszweck, also für die Kanäle, das Gebiet und den Umfang, die wir im Angebot bzw. Projekt festlegen.
Rohmaterial und offene Projektdateien sind nicht automatisch inkludiert. Wenn du das Rohmaterial oder editierbare Dateien brauchst, vereinbaren wir das vorab separat – inklusive Umfang, Übergabeformat und Nutzungsrahmen. Auch größere Weiterentwicklungen oder eine Nutzung außerhalb des ursprünglich vereinbarten Umfangs stimmen wir vorher ab.
Wichtig ist außerdem: Wenn du uns Logos, Texte, Musik oder andere Inhalte zur Verfügung stellst, musst du dafür die passenden Nutzungsrechte haben. Wir klären das im Projektstart sauber mit dir, damit später nichts blockiert oder im schlimmsten Fall nicht veröffentlicht werden darf.
Guter Content entsteht nicht zufällig. Er entsteht, wenn Konzept, Produktion und Postproduktion als Prozess laufen, mit klaren Deliverables, sauberen Abnahmen und Output, der in Social, Paid und Brand-Kommunikation funktioniert. Genau so arbeiten wir: damit aus einem Projekt nicht „ein Video“ wird, sondern verwertbarer Content, der länger wirkt.
Am Anfang klären wir, wofür der Content eingesetzt wird: Social, Kampagne, Event, Website oder Paid Ads. Daraus leiten wir die Storyline, Tonalität und die Deliverables ab, inklusive Formate (9:16, 1:1, 16:9) und einem klaren Ablaufplan, damit Produktion und Freigabe ohne Reibung laufen.
Wir bauen ein Konzept, definieren Szenen/Settings, erstellen Shotlist und Produktionsplan, organisieren Location, Zeitplan und, wenn nötig, Casting/Protagonisten. Ergebnis: Alle wissen vorher, was gedreht wird und warum.
Ob Eventproduktion, Imageproduktion oder Social-Produktion: Wir arbeiten mit einem skalierbaren Setup, je nach Anspruch und Budget. Fokus ist, die geplanten Assets effizient einzufangen: Hauptstory plus zusätzliche Szenen, die später Cutdowns, Snippets und Ads ermöglichen.
In der Postproduktion entsteht die Wirkung. Wir schneiden strukturiert nach Plattform-Logik, setzen Color und Sound sauber um und liefern Untertitel/On-Screen-Texte, damit Social-Content ohne Ton funktioniert. Je nach Projekt kommen Motion/Animation oder weitere Versionen (z.B. mehrere Hooks) dazu.
“Ein Dreh = ein Video. – stimmt, wenn du Potenzial verschenken willst. Mit Planung wird aus einem Dreh ein Asset-Set: Hero, Cutdowns, Snippets und Ads.“
Ihr bekommt nicht „eine Datei“, sondern geordnete Deliverables: Master-Asset plus Cutdowns in den richtigen Seitenverhältnissen. So kann euer Team den Content direkt einsetzen egal ob für Social, Ads, Website, interne Kommunikation oder Präsentationen, ohne Nacharbeit.
Regionale Accounts funktionieren nach anderen Regeln als nationale Marken. Ein Unternehmen aus Linz braucht keine Million Follower – es braucht die richtigen paar tausend Menschen im Umkreis von 40 Kilometern. Das ändert alles: Reichweite ist nicht das Ziel, sondern Wiedererkennung im eigenen Einzugsgebiet. Ein Beitrag mit 3.000 Aufrufen, von denen 2.000 aus dem Zentralraum kommen, ist für einen lokalen Betrieb deutlich wertvoller als einer mit 50.000 Aufrufen aus ganz Deutschland. Wir bauen Redaktionspläne deshalb um lokale Anlässe, Standorte und Gesichter herum – nicht um generische Content-Trends.
Was in der Region zieht, ist auffallend unglamourös: Menschen aus dem Betrieb, echte Arbeitsschritte, der Blick hinter die Halle, ein ehrlich gefilmter Arbeitstag. Hochglanz-Imagevideos performen auf Instagram und TikTok fast immer schlechter als ein Mitarbeiter, der in seinem eigenen Dialekt erklärt, was er gerade macht. Das gilt für Industriebetriebe im Raum Linz und Steyr genauso wie für Gastronomie am Traunsee oder Handwerksbetriebe im Bezirk Gmunden. Wir setzen darauf: dokumentarisch statt inszeniert, Gesichter statt Logos, und Formate, die man in Serie produzieren kann statt einmal im Jahr.
Der größte Bremsklotz bei Social Media ist fast nie die Strategie, sondern der Nachschub. Ein Redaktionsplan, der acht Beiträge im Monat vorsieht, scheitert daran, dass niemand im Unternehmen Zeit hat zu filmen. Weil wir von Laakirchen aus in rund 45 Minuten in Linz und Wels sind, kommen wir regelmäßig vorbei und produzieren an einem halben Tag genug Material für mehrere Wochen. Das ist der praktische Grund, warum die Zusammenarbeit mit einer Agentur aus der Region häufig überhaupt erst dafür sorgt, dass ein Kanal konstant bespielt wird.
In einer Region mit dieser Industriedichte ist der Kampf um Fachkräfte für viele Betriebe dringender als der um Kunden. Ein gut geführter Social-Media-Kanal ist der wirksamste Recruiting-Kanal, den ein mittelständisches Unternehmen haben kann – weil Bewerber sich längst vorab ansehen, wie es dort aussieht und wer dort arbeitet. Wir denken Content-Strategie und Recruiting deshalb zusammen: Dieselbe Produktion liefert Material für die Kundenkommunikation und für Stellenkampagnen.