Wir helfen dir dein Potenzial einzuschätzen und geben dir in einem kostenlosen 1:1 Gespräch, Einblicke und Tipps wie du dein Recruiting verbessern kannst.
Recruiting hat sich wie alles mit dem digitalen Zeitalter verändert, viele Betriebe und Konzerne setzen aber nach wie vor auf veraltete Methoden und haben zu Kämpfen die Mitarbeiter:innen von Morgen zu erreichen.
Du investierst viel Budget in Jobportale, aber der Posteingang bleibt leer oder die Qualität der Bewerbungen stimmt einfach nicht.
Standard-Benefits wie "flache Hierarchien" und "gratis Kaffee" locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor, schon gar nicht junge Talente.
Durch einen unstrukturierten Prozess und fehlenden Terminbestätigungen, springen Bewerber mitten in der Bewerbungsphase ab oder erscheinen nicht zum Gespräch.
"Junge Fachkräfte für unsere Steuerkanzlei zu finden war lange zäh. Mit datengetriebenem Gen-Z Recruiting konnten wir offene Positionen schnell und deutlich kosteneffizienter besetzen."
Social Recruiting wirkt nur dann unprofessionell, wenn man es wie Unterhaltung behandelt. Wir nutzen die Plattformen als Distribution, nicht als Bühne: klare Botschaften, echte Einblicke, saubere Gestaltung und ein Auftreten, das zur Marke passt. Entscheidend ist, dass Content die Jobrealität verständlich macht und Bewerben leicht ist, dann ist das Ergebnis nicht „TikTok-Show“, sondern ein planbarer Bewerberstrom.
Unqualifizierte Bewerbungen sind fast immer ein Funnel-Problem: falscher Einstieg, zu generische Versprechen oder keine Vorqualifizierung. Wir setzen deshalb auf klare Rolle-Claims im Content, nutzen kurze Qualifier im Bewerbungsweg (z.B. Standort, Verfügbarkeit, Erfahrung/Skills, Must-haves) und optimieren anhand echter Qualitätssignale aus eurem Feedback. So ziehen wir weniger „irgendwen“ an und mehr Menschen, die wirklich passen.
Wenn du nur „Reichweite“ kaufst, ist es Geldverbrennen. Wenn du ein System baust, kannst du es rechnen. Wir messen nicht nur Klicks, sondern Bewerbungen, Kosten pro Bewerbung und wenn du es trackst die Interview- und Einstellungsquote. Dadurch wird transparent, was funktioniert, wo Budget hingehört und ab wann sich die Kampagnen für dich wirtschaftlich tragen.
einmal sauber starten, dann in einen wiederholbaren Loop aus Drehtag, Ausspielung und Optimierung gehen. Du gibst nur das Feedback zur Bewerberqualität, wir kümmern uns um den Rest und drehen so lange an den Stellschrauben, bis es wirklich trifft.
Am Anfang ziehen wir einmal sauber alles fest, was später über Erfolg oder Geldverbrennen entscheidet: Welche Stelle suchen wir, in welcher Region, mit welchen Dealbreakern und welches Angebot wirkt für die Zielgruppe attraktiv genug, um zu klicken. Dazu definieren wir den Funnel (Bewerbungsweg), die KPIs und ein sauberes Tracking, damit Entscheidungen später datenbasiert sind, nicht Bauchgefühl.
Oberösterreich hat traditionell eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten Österreichs – gut für die Region, hart für jeden, der einstellen will. Für einen Betrieb im Bezirk Gmunden, Vöcklabruck oder Kirchdorf bedeutet das: Die passenden Leute sind fast immer schon in einem Job. Sie suchen nicht aktiv, sie lesen keine Stelleninserate und sie sind auf Jobportalen nicht unterwegs. Erreichbar sind sie nur dort, wo sie sich ohnehin aufhalten – auf Instagram und TikTok, abends auf der Couch. Genau deshalb funktioniert Social Recruiting hier, wo klassische Inserate längst leerlaufen: Es geht nicht darum, Suchende zu finden, sondern Zufriedene neugierig zu machen.
Bei Recruiting-Kampagnen ist die geografische Eingrenzung der wichtigste Hebel überhaupt – und der, bei dem am meisten Budget verbrannt wird. Wer im Bezirk Gmunden sucht, muss wissen, dass viele Fachkräfte aus der Region täglich nach Linz oder Wels pendeln und dafür 40 bis 60 Minuten in Kauf nehmen. Ein Betrieb in Laakirchen oder Vorchdorf kann also mit dem Argument „acht Minuten statt einer Stunde Fahrtzeit“ werben – und das ist für jemanden mit Familie oft überzeugender als hundert Euro mehr im Monat. Wir bauen solche konkreten regionalen Vorteile direkt in die Hooks ein, statt allgemein von „guter Work-Life-Balance“ zu sprechen.
Was in unseren Recruiting-Kampagnen in Oberösterreich zieht, ist selten das, was Betriebe zuerst nennen wollen. Nicht „familiäres Betriebsklima“, sondern: Wer ist der Chef und wie redet der? Wie schaut die Werkstatt aus? Wie kommt man hin? Gibt es Früchstart am Freitag? Wie läuft die erste Woche ab? Genau das filmen wir vor Ort – mit echten Mitarbeitern, im echten Dialekt, ohne Sprechertext. Betriebe unterschätzen regelmäßig, wie stark allein die Erkennbarkeit wirkt: In einer Region, in der man sich kennt, ist ein bekanntes Gesicht im Video ein Vertrauensvorschuss, den keine Anzeige kaufen kann.
Recruiting-Content lässt sich nicht aus der Ferne briefen. Weil unser Standort in Laakirchen liegt, sind wir in Gmunden, Vöcklabruck, Wels und Kirchdorf in unter 40 Minuten und in Linz oder Steyr in rund einer Stunde. Wir drehen einen halben Tag im Betrieb und haben daraus Material für mehrere Kampagnen-Wochen inklusive Varianten zum Testen. Und wenn ein Hook nach zwei Wochen ausläuft, kommen wir für Nachschub wieder – statt dieselbe Anzeige laufen zu lassen, bis der Cost per Bewerbung durch die Decke geht.
Guter Content bringt nichts, wenn er falsch ausgespielt wird. Wir setzen Kampagnen strukturiert auf, verwalten Creatives sauber und sorgen dafür, dass Anzeigen nicht im Chaos enden. Gleichzeitig können wir – je nach Paket, auch die Social-Kanäle mitbetreuen: Posting-Plan, Redaktionslogik, Community-Basics und ein konsistenter Auftritt auf TikTok, Instagram, YouTube Shorts und bei passenden Rollen auch LinkedIn.
Die erste Version ist selten die beste. Wir testen systematisch Hooks, Creatives, Zielgruppen-Cluster und Landingpage-Varianten, schieben Budget dahin, wo echte Bewerbungen entstehen, und stoppen, was nur Reichweite produziert. Ergebnis: stabilere Kosten pro Bewerbung und wichtiger, bessere Trefferquote.
"Marketing ist nur Geldverbrennen – stimmt, wenn du nicht misst, nicht testest und keinen Funnel hast. Mit System wird es planbar."
Reichweite ist kein Hiring. Deshalb holen wir dein Qualitätsfeedback ein (z.B. Interview-Quote, No-Show-Rate, „passt/nicht passt“) und optimieren genau darauf. So wird der Kreislauf mit jeder Runde besser: weniger Streuverlust, weniger unpassende Leads, mehr Kandidat:innen, die wirklich ins Team passen.
Wir bauen euren Recruiting-Kanal wie eine Performance-Kampagne auf: Positionierung und Angebot schärfen, Content entwickeln und produzieren, Kampagnen ausspielen, laufend testen und optimieren, mit dem Ziel „Bewerbung“, nicht „Views“. Am Ende steht ein einfacher, mobiler Bewerbungsprozess, der schnell qualifiziert und eure HR entlastet.
Wir gehen dorthin, wo eure Zielgruppe wirklich unterwegs ist: TikTok, Instagram, YouTube Shorts und – je nach Rolle, zunehmend auch LinkedIn. Inhaltlich reicht das von Reels und Behind-the-Scenes über Employer-Branding-Serien bis zu Creator-Kooperationen und hochwertigeren Long-Form-/Image-Produktionen, wenn es Sinn macht.
Nicht durch Bauchgefühl, sondern durch System: Wir entwickeln mehrere Hooks, testen Varianten gegeneinander und skalieren nur, was messbar Bewerbungen bringt. Dazu zeigen wir echte Jobrealität statt Phrasen und halten den Flow radikal kurz – wenn die ersten Sekunden und der Bewerbungsweg nicht sitzen, ist die Zielgruppe weg.